Warum Lehrlinge hinschmeißen | Panorama 3 | NDR


Markus-Alan Schippler
Markus-Alan Schippler

Mache selbst noch meine Ausbildung im Einzelhandel. Die Arbeit würde mir Freude bereiten würde man auf Meinungen anderer Mitarbeiter und Lehrlinge hören was könnte man als Team besser machen. Ich kenne aus Praktika in anderen Bereichen dass man sich einmal hinhockt und diskutiert was man wo besser machen kann und wie man sich als Team den Respekt stärkt. Im Einzelhandel ist es nicht der Fall, da ist man anscheinend selbst schuld wenn die Umsätze fehlen obwohl jeder in Verkaufsraum alles gibt, alles macht, alles was zu verkaufen ist rausräumt. Der Respekt von der Geschäftsführung fehlt aber auch im Team selbst gibt es wenig Respekt. Naja meine Lehre endet im halben Jahr dann mal schauen wo der Weg hinführt

Vor 6 Tage
PEPZI BODY ELECTRIC
PEPZI BODY ELECTRIC

warum lehrlinge hinwerfen? -60 stunden wochen -350€ im monat -mobbing und handgreiflichkeiten -unbezahlte überstunden -keine wertschätzung -schlechte ausbildung -keine zukunft in vielen berufen außer sich für ~1000€ körperlich und psychisch zu ruinieren. die handwerksberufe sterben aus und daran sind die arbeitgeber selbst schuld. immer sparen und ausbeuten. das kommt irgendwann zurück. es ist auch so heuchlerisch zu sagen "wir suchen dringend lehrlinge". bewerbungen werden nicht beachtet, lehrlinge nicht geschätzt,ausgebildet oder gerecht bezahlt. ihr sucht sklaven und keine lehrlinge.

Vor 8 Tage
Sims Atelier
Sims Atelier

meine ausbildung war eher eine mobbing fahrt durch das land der psychopaten, das mag nun hart klingen, doch so respektlos wie ich von meiner ausbilderin behandelt wurde geht mal gar nicht. sie hatte noch 3 weitere lehrlinge, eine davon war im gleichen lehrjahr wie ich, doch komischerweise wurden ihre restlichen lehrlinge wie rohe eier behandelt. an mir ließ sie ihren frust aus. doch was will man machen, lehrstellen waren damals knapp, es war eine andere zeit, also augen zu und durch. heutzutage sieht das anders aus, da gibt es lehrstellen und man hat die qual der wahl, wäre das zu meiner zeit so gewesen hätte ich auch meine ausbildung abgebrochen und wo anders eine neue angefangen, denn niemand verdient es 3 jahre lang gemobbt zu werden und die drecksarbeit ohne eine pause zu verrichten, ja eine pause am tag war mir auch nicht gestattet, diese hatte sie mir untersagt und da der chef des ladens ihr liebhaber war, stand ich ganz allein da. selbst die anderen angestellten die das ganze mitbekamen haben entweder zugesehen, oder mitgemacht. ich hoffe das die ausbildungsbetriebe heut zu tage ihre lehrlinge respektvoll behandeln und auch ein auge auf ihre ausbilder werfen, ob die überhaupt psychisch in der lage sind mit menschen um zu gehen und auch ausbilden können, denn jeder hat respekt und eine anständige ausbildung verdient.

Vor 9 Tage
ycyc cycyc
ycyc cycyc

Als ich meine Ausbildung mit 17 abgebrochen hab hat mein Vater mich in die Türkei geschickt . Dort musste ich 7 Tage die Woche arbeiten täglich 12-14 Stunden meine Mittagspause hat der Oberkellner einfach sich selbst ständig gegönnt:)). Vom Chef hab ich zwei mal ne Ohrfeige kassiert. Ich hab in einer Wohnungsküche mit 4 weiteren Männern geschlafen deren Füße den Raum zu einer gaskammer gemacht haben. Im Bett waren in den Holz Termiten oder sowas ich konnte denen nachts beim Holz fressen zuhören. Unter den Holzboden Waren Ratten. Die Dusche war ein Schlauch wo nur kaltes Wasser rauskam. Und man wurde täglich beleidigt. Auch wenn das krank klingt diese Erfahrung möchte ich nicht missen. Seitdem bin ich fleißig 🤗 genau das brauchen diese Azubis aber auf so eine Art das sie wissen wenn sie nicht tun was ihnen gesagt wird prügel droht und es keine Möglichkeit gibt zum entkommen. Wobei wenn ich mir manche ansehe die würden vermutlich Selbstmord begehen bei sowas schwache Menschen halt ....

Vor 9 Tage
Artur H.
Artur H.

Die meisten ,die ihre Ausbildung hinschmeißen ,haben einfach kein Bock etwas aus sich zu machen .Bevor man Honig im Mund hat ,hat man Scheißen in den Händen.Wir leben in einer Gesellschaft ,in der man immer etwas vorweisen muss wie z.B. Gesellenbreief,Diplome usw. Es geht darum ,dass ein anderer Arbeitgeber sieht,dass man es geschafft hat ,eine Ausbildung zu Ende zu bringen.

Vor 10 Tage
Matt2205
Matt2205

Warum hat er das Glas runtergeschmissen?

Vor 14 Tage
catchUP
catchUP

Jaja, "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" wenn ich das schon höre, einige leben halt wirklich noch im Mittelalter... Grund ist doch offensichtlich, permanent sieht man in Werbung, Serien und Filmen wo Leute aus dem Büro oder Finanzsektor sind. Wer will sich den heute noch die Hände schmutzig machen und das für einen Hungerlohn? Von der Behandlung seitens der Chefs ist doch noch nicht einmal die Rede. Aber solche Opfer wie die von der ARD wollen einen auf Verständnis machen, ihr saugt den Leuten doch auch nur das Geld aus der Tasche, so wie jeder.

Vor 26 Tage
Dave krautberg Anime
Dave krautberg Anime

Ich dürfte bei meinem Praktikum nur die Drecksarbeit machen putzen und fegen und Müllsäcke reintun und das war's bei der Kfz-Werkstatt kein Wunder. Bei der Gärtnerei wurde ich abgelehnt die sollen ehrlich gesagt nicht rumheulen und sich nicht wundern wenn sie keine Azubis kein Bock mehr auf solche Berufe haben wenn es den eh nur wichtig ist Hauptschulabschluss zu haben oder mittlere Reife anstatt das Können zu schätzen anstatt das Papier was da drauf steht wichtiger ist als dein Können und wenn du wie Dreck behandelt wirst und die Drecksarbeit machen musst

Vor 29 Tage
Christian Singhoff
Christian Singhoff

Jeder bekommt die Arbeut die er verdient ...

Vor Monat
Movieplanespotting
Movieplanespotting

Ganz ehrlich heute studiert man doch nur noch und macht schon gar keine Ausbildung die sich meist eh finanziell nicht lohnt.

Vor Monat
Guckys Channel
Guckys Channel

Das Nachwuchsproblem besteht nicht erst seit Heute. In der Gastronomie besteht dieser Mangel schon seit 60 Jahren. Er ist also System bedingt. Einem jungen Menschen anlasten zu wollen, dass der für sich möglichst das Beste aussucht, könnte den Betrieben ja auch Ansporn sein. Wie sagte Gorbi doch so treffend: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!", denn das es einen Engpass geben wird ist seit Jahrzehnten bekannt.

Vor Monat
Uwe Imort
Uwe Imort

Ein sehr einseitiger Bericht ohne sachliche Informationen. Wir hören hier nur die Schilderung einer Seite. Aufschlußreich wäre auch zu erfahren, wie sich diese jungen Leute die korrekte Ausbildung vorstellen. Wir erfahren nicht, nach welchem Zeitraum abgebrochen wurde. Nach einer Woche oder nach zwei Jahren. Die Stellungnahme von Betrieb und/oder Berufschule zu Verhalten oder regelmäßiger Teilnahme wäre auch interessant. So bleibt dieser Bericht nur eine einseitige Stellungnahme und somit praktisch wertlos. Selbst in einem Streit unter Freunden ziehe ich es vor die Argumente beider Seiten zu hören. So manches mal ist es auch keine Schuldfrage. Wenn Erwartungen und Bereitschaft beider Seiten nicht vereinbar sind, dann passt man nicht zusammen und muss getrennter Wege gehen. Das passiert öfter im Leben.

Vor Monat
Well Well
Well Well

Es verstehen einfach immer mehr Menschen das es Ausbeutung ist. Von unten nach oben wirtschaften.... nein danke!

Vor Monat
Woody Woodpecker
Woody Woodpecker

Die haben ja Probleme.. Sowas weiß man doch, wenn man sich auf solch einen Beruf einlässt? Wie wäre es mal mit Azubis die wirkliche Probleme haben? 15,16,17 Stunden am Tag arbeiten.. Eine Ausbildungsvergütung die absolut frech ist? Ich hätte mich gefreut, wenn ich den ganzen scheiß Tag am Kopierer hätte stehen können.

Vor Monat
Manuel Werner
Manuel Werner

Würden die Unternehmen den Azubis motivierende Tätigkeiten anbieten, würde keiner die Ausbildung hinschmeißen. Beispiel. Mein Bruder hat eine Ausbildung bei dem Pumpenhersteller KSB in Frankenthal gemacht. Dort lernen die Azubis die Funktion von Pumpen, indem sie alte Pumpen reparieren. Der Ausbildungsleiter hat meinem Bruder bei der Zwischenprüfung zusätzlich die Aufgabe gegeben eine alte Gartenpumpe zu reparieren. Wenn er sie innerhalb der vorgegebenen Zeit repariert hat, darf er sie behalten. So schafft man Motivation und man hat später gut ausgebildete Fachkräfte.

Vor Monat
trade 099
trade 099

Es steht jedem frei zu entscheiden, ob die Ausbildung zu einem passt oder nicht. das merkt man allerdings meistens in der probezeit. ist doch alles kein thema. man trifft nicht immer das richtige direkt zum anfang. wer sich von einem betrieb ausnehmen lässt, ist selber schuld. es gibt nicht umsonst gesetzliche grundlagen. großes dankeschön an alle betriebe die wirklich ein interesse an der ausbildung haben. bei der hohen abwanderungsquote keine selbstverständlichkeit mehr.

Vor Monat
Tüncher
Tüncher

Ich könnte Dinge erzählen. Bisher durfte ich knapp über 14 Azubis oder Azubinen ausbilden. Fast alles fleißige liebe Menschen die ausgebeutet wurden und werden oder über den Tisch gezogen. * Die Übstd. für kleines Geld machen MÜSSEN. * Denen der Schultag nicht komplett angerechnet wurde und wo verlangt wurde das nach der Schule arbeiten angesagt ist. Wer nicht mit spielt,kann sich laut AG nach was anderem umsehen. * Das man aus den Augenwinkeln mitbekommt wo Azubis vom AG eine gelangt bekommen. * Deren Leistung beim Kunden als Gesellenarbeit berechnet wird. * Wo es nicht wichtig ist das der Azubi was lernt,da nach der Lehre eh die Kündigung droht und der nächste Azubi kommt. * Das es nach der Lehre nur noch 3 Monatsarbeitsverträge gibt,mit maximal 3 Verlängerungen. * Die auf unsicheren Gerüsten arbeiten müssen und aus der Not die BG Bau anonym anrufen,da aber der AG im Vorstand der Innung ist passiert da natürlich nicht viel.in diesem Fall garnichts. * Die in 3 Lehrjahren keine Sicherheitskleidung erhalten,Schimmel ohne Maske abklopfen dürfen und beim knien keine Knieschoner ehalten. * Wo der Arbeitgeber für Handschuhe 50Cent pro Paar haben möchte. * Wo auf der Werkstatt keine Waschgelegenheit vorhanden ist,Seifen für die Hände gibts eh nicht. * Wo sich männ- und weiblein 1 Toilette teilen müssen,die teils seit Monaten nicht geputzt wurde. * Wo der AG es nicht für nötig hält seinen Azubi auf einer 30km entfernten Baustelle abzuholen,mit dem Hinweis er hätte "Termine" und dabei saß der AG Zuhause vor dem Fernseher. * Wo Arbeitsunfälle als Show und Unwahrheit angesehen werden. * Wo Trinkgelder für ALLE nicht an Azubis weitergebenen werden. * Deren Lohn nicht pünktlich kommt * Wo der Arbeitgeber NUR Azubis beschäftigt. * Wo der Erhalt von Abrechnungen Seltenheitswert haben. Natürlich gibt es Pappnasen Azubis,aber die selektiert ein guter Geselle schon in der Probezeit oder noch eher im Praktikum aus. ich habe mehr als einem Azubis geraten sich nach was anderem umzusehen,weiter zur Schule zugehen wenn ich merke das der Job nichts für denjenigen ist,oder der /diejenige ein sanftes Gemüt hat und moralisch dem Druck und teils rauen Umgangston nicht standhält. Es gibt aus Azubis die einen verar...... wollen weil sie frech,faul und vorlaut sind. Oder die sich über einen beschweren weil sie Zuhause verhätschelt wurden und Mamas Liebling Arbeit und eine klare Ansage nicht gewohnt ist,der dann auch taglich lieber mit dem Handy spielt als zu arbeiten. Diese sind aber meist nach einem Arbeitstag weg,weil sie merken das es so bei uns nicht läuft.

Vor Monat
Marquis de Hoto
Marquis de Hoto

Es kommt drauf an wann die azubis hinschmeißen... wenn die Ausbildung 3 Jahre dauert und man schmeißt nach 2,5 Jahren hin, denk ich mir des schafft man auch noch des halbe Jahr.

Vor Monat
Yupi production
Yupi production

Selbst schuld Betriebe. Ihr wollt Azubis aber Zahlt und behandelt die wie Dreck.

Vor 2 Monate
lutschi futschi
lutschi futschi

Ich wurde während meiner Ausbildung gemobbt, geschlagen, beleidigt und nicht ausgebildet. Lerninhalte wurden im Berufsalltag nicht gefestigt. Ich hatte in 2 Jahren 3 Ausbilderinnen im Betrieb, die ersten beiden wurden gefeuert.....ich ein Mann unter vielen Frauen und wurde wie Dreck behandelt. Und das in einem "renommierten" Steuerbüro.

Vor 2 Monate
jomei36
jomei36

Wenn ich sehe welche Tätigkeiten von Azubis heutzutage für unzumutbar gehalten werden, wundert mich nichts mehr. Uns ging es früher in der Lehrzeit teilweise noch deutlich schlechter, trotzdem wird gejammert. Ich will das nicht verallgemeinern, die Tendenz zu mangelnden Willen sehe ich leider dennoch.

Vor 2 Monate
Deutschehordenelite
Deutschehordenelite

Ich kannte viele "Lehrlinge", die eine "Ausbildung" genossen haben. Aka Azubibetriebe, die den Mindestlohn nochmal stark drücken wollen.

Vor 2 Monate
Manuela Möller
Manuela Möller

Ich hatte sehr viel Glück mit meinem Betrieb und meiner Ausbildung . Ich bin meiner Ausbilderin so dankbar die mich getrieben hat weil sie mehr in mir gesehen hat und mir zugetraut hat . Meine mitazubis in der Berufsschule waren zum größten Teil nur am schimpfen . Deren Stand entsprach bei weitem nicht das was eigendlich sein soll . Sie haben nach Gesprächen mit dem Betrieb aufgegeben . Haben sich nicht getraut eine Instanz höher zu gehen um den Ausbildungsplatz nicht aufs Spiel zu setzen ( zu der Zeit wenig Ausbildungsstellen frei ). Eine Mitschülerin wurde so ausgebeutet . Nur weil sie schon Pkw hatte musste sie täglich an die 100 km Wege zurücklegen um 2 Filialen zu besetzen .Natürlich auf eigene Spritkosten . Sie hatte sich nicht getraut was zu sagen . Ende vom Lied ,stand sie bei der Abschlussprüfung mit Tränen in den Augen da, dass sie das nie beigebracht bekommen hat . Auch in der schule wurde nicht nur ein Auge zugedrückt . Sie hatte kaum zeit zu lernen weil sie immer und überall eingesetzt wurde . Arbeitszeiten 0 . Sie war ja über 18 . Es gibt gute Betriebe und schlechte . Aber auf jeden Fall sollte der Azubi seinen Mund auf machen und den Mut aufbringen um was zu ändern . Wenn sich nichts ändert sollte sofort der Betrieb zum ausbilden aberkannt werden . Es gibt Ausbildungspläne und Ausbildungsrahmenbedingungen die man können muss. Das ist Vertragsbruch . Aber das sieht ja niemand . Die Betriebe machen so weiter und die Azubi werden immer schlechter und der spätere Betrieb der nach der Ausbildung kommt muss alles auffangen oder hat keinen Bock drauf und entlässt wieder . Von wegen Fachkräftemangel . Es gäbe mehr wenn sich endlich was ändert .

Vor 2 Monate
coooolibri
coooolibri

ihr müsstet als einheit mal alle zusammenkommen. ALLE. und nicht bei der arbeit erscheinen. mal schauen was dann passiert.

Vor 2 Monate
CHIMÄRA RECORDS
CHIMÄRA RECORDS

Sie finden keine ,weil immer mehr Firmen ,,Professoren" haben möchte Anstatt mich zu nehmen und dann mich als Professor auszubilden ,,nein du musst schon ein Professor sein.............

Vor 2 Monate
That is my Name
That is my Name

Mein Arbeitgeber war hervorragend, jeder Kollege war daran interessiert mich möglichst gut auszubilden. Ich habe trotzdem abgebrochen, weil der Beruf leider nicht zu mir passte.

Vor 2 Monate
Lord Touch me
Lord Touch me

That is my Name wie heißt der Beruf den du gekündigt hast?

Vor 2 Monate
Sabine Frohn
Sabine Frohn

Manche Betriebe verstehen einfach nicht, dass sie einen BILDUNGSAUFTRAG haben. Sie sollten AUSBILDEN und nicht AUSBEUTEN. Das ist ein großer Unterschied. Es gibt Lehrpläne in den Berufsschulen und Ausbildungspläne in den Handwerkskammern bzw. den zuständigen Stellen. Dort kann sich jeder Azubi über den Lehrinhalt seines Berufes informieren. Natürlich sind Lehrjahre keine Herrenjahre. Aber die kann man sich ja erarbeiten, um im Berufsleben voran zu kommen. Wer als Azubi Probleme hat im Ausbildungsbetrieb, kann sich an eine Vertrauensperson im Betrieb wenden oder an einen Berufsschullehrer. Man muss halt nur DEN MUND AUFMACHEN.

Vor 2 Monate
Mandy Dilaurentis
Mandy Dilaurentis

Zu wenig Geld!!!

Vor 2 Monate
M D
M D

als azubi biste sklave. pech gehabt wenn du unterschreibst bist am ende selber schuld.

Vor 2 Monate
Da isser
Da isser

Ach nö schon wieder arbeiten, ach nö! Geht's noch ! Lehrjahr sind keine Herrenjahre! Das war schon immer so. Und alle Azubis verdienen eigentlich gutes Geld im Gegensatz zu damals vor 20,30,40 Jahre. Meines war 110 Ostmark vor über 30 Jahren. Und wir mussten auch jeden Scheiss machen! Fakt ist: Den geht's heut allen zu gut! Aus Ende.

Vor 2 Monate
Flippo Masso
Flippo Masso

Informiert euch vorher über Ausbildungsrichtung und Ausbildungsbetrieb. Ansonsten kann man sich auch externe Stellen wenden welche euch helfen können. Aufgeben ist nie oder sehr selten eine Option.

Vor 2 Monate
TBone Steak
TBone Steak

Ich kenn beide Seiten mittlerweile. Ich habe vor einigen Jahren selbst nochmal ne Ausbildung gemacht mit Vorkenntnissen. Ich wurde ab dem zweiten Lehrjahr alleine auf die Baustellen geschickt und als Geselle abgerechnet. Mehr Geld hab ich aber nicht gesehen;) Hab's trotzdem durchgezogen, 1 Jahr verkürzt und bilde mittlerweile selber aus. Jedoch sind viele Jugendliche heutzutage einfach mit den simpelsten handwerklichen Aufgaben komplett überfordert und nicht selten auch stinkfaul. Mein jetziger Azubi hat auch über n Jahr gebraucht bis es mal den Schalter umgelegt hat und er auch mal selbstständig arbeiten kann ohne ihm jedes Werkzeug in die Hand zu geben.

Vor 2 Monate
thelimitistheskyy
thelimitistheskyy

Vor allem 3 Jahre Fische füttern um später Zeitarbeitssklave zu werden?

Vor 2 Monate
EzZTheMLG
EzZTheMLG

Meine Ausbildung hat vor 3 Tagen begonnen und ich merke das der Beruf absolut nix für mich ist ich werde es morgen abbrechen .. Ich weiß es ist mega früh aber keine Lust jeden Tag mich dahin zu quälen obwohl ich auf diesen Beruf null Lust habe . Bin ich der einzige der es so früh abbricht oder gibt es mehrere .?

Vor 3 Monate
Lord Touch me
Lord Touch me

MannMitBrot Ja ich früher welche Beruf erlernst du?

Vor 2 Monate
Thomas Müller
Thomas Müller

Jammern und Beschwerden anstatt froh zu sein eine Ausbildung zu bekommen

Vor 3 Monate
max _fns
max _fns

Ich muss auch ganz klar fragen: Warum überhaupt noch Ausbildung? Ich selber mache ein duales Studium, womit ich nach 3,5 Jahren mit B.A und Industriekaufmann abschließe. Es gibt einfach keinen Grund mehr, wenn man gut genug ist, "nur" eine Ausbildung zu machen. Vor Allem bei den Bedingungen von manchen Betrieben.

Vor 3 Monate
max _fns
max _fns

Lord Touch me Es gibt viele Messen, auf denen Unternehmen vertreten sind und informieren, was genau ihre Tätigkeiten sind. Überlege dir erstmal, ob du etwas kaufmännisches oder etwas technisches machen möchtest und schau dir dann die Angebote interessanter Firmen in den Bereichen an hinsichtlich eines dualen Studiums :) Also so war mein Weg :)

Vor 2 Monate
Lord Touch me
Lord Touch me

max _fns Danke :) ich würde gerne wissen wie man herrausfinden kann welchen Bereich einem passt? Ich hatte zuvor eine schulische Ausbildung im Bereich Elektrotechnik, ich merkte aber nach einer Weile das es mich nicht interessiert.

Vor 2 Monate
max _fns
max _fns

Lord Touch me Dass es hart ist stimmt, aber das mit dem Gehalt ist leider nur Halbwissen. Also in der Probezeit, kannst du ohne Begründung jederzeit fristlos kündigen. Es stimmt, dass manche Unternehmen die Studiengebühren bezahlt bekommen wollen, wenn man vorzeitig abbricht, aber dies bezieht sich rein auf die Studiengebühren, nicht auf das Gehalt :) Ich kann es nu empfehlen, es lohnt sich! Vielleicht findest du ja etwas :) Wenn du sonst Fragen hast, die Google nicht beantworten kann, frag gerne :)

Vor 2 Monate
Lord Touch me
Lord Touch me

max _fns ja aber duales Studium ist extrem hart und wenn dir der Bereich nicht liegt und du kündigen willst kann dir das Unternehmen das ausgezahlte Gehalt von dir zurückverlangen.

Vor 2 Monate
prallund feucht
prallund feucht

Industrien der Ausbeutung. Arbeit verkommt zur Pantomime. wem gehört die Frucht des Landes? wo ist denn der Profit und wo geht der hin?

Vor 4 Monate
123 456
123 456

Die meisten Ausbildungsberufe sind unterbezahlt. Nur durch ein Studium kann man in der Gesellschaft überleben und leben!!!!! Mehr Geld bekommen.

Vor 4 Monate
123 456
123 456

Snowflake mimimimi

Vor 5 Monate
LE GGO
LE GGO

verstehe die Leute in dem Video total. Habe meine 2. Ausbildung (Veranstaltungskrauffrau im Büro) abgebrochen weil ich nur krank war. Hier Husten, da Kopfweh, Mandelentzündung mind. 5x im Jahr, alles Mögliche. Als ich abgebrochen habe und im Freien angefangen habe zu arbeiten: 1 Mal im ganzen Jahr krank: ganz eindeutig, zu viel Stress und Spannung im Büro. Psychisch nicht in Ordnung macht dich physisch krank.

Vor 6 Monate
Markus Weger
Markus Weger

kein wunder azubi unterbezahler job. und müssen die arbeiten machen was gesellen nicht machen z.b fegen und so

Vor 6 Monate
naitomea14
naitomea14

Krass wie wählerisch die Deutschen sind, jammern aber über hohe Arbeitslosigkeit - oder kommen zu uns, obwohl anscheinend ja schlechter ausgebildet. Sehe es in meinem erlenten Beruf, ich kann Bäckerei und Konditorei (hatte auch eine 3 Jährige Lehre), die Deutschen nur Bäckerei oder Konditorei.. Man muss auch unten durch gehen in der Lehre. Wohne in der Schweiz, und viel spass nur mit einem Schulabschluss eine Stelle zu finden.... Mit 15/16 fängt die Ausbildung an. Vorher ist man Schnuppern gegangen, heisst mehrere Tage hat man (gratis) gearbeitet um zu sehen, ob der Beruf wirklich so ist, wie man es sich vorgestellt hat, und der Lehrmeister kann sehen ob man auch wirklich ins Team passt. Mein Gott, nach der Lehre geht man auch Probearbeiten... Das man während der Lehre über den Lohn meckert... Ihr kommt von der Schule, habt Null ahnung vom Beruf und wollt gleich den vollen Lohn? Was läuft bei euch falsch? Ich habe im 2. Lehrjahr etwas weniger als 1/4 von einem Ausgelernten Verdient. Tja, was will auch ein 16/17 jähriger mit mind. 4'100 CHF Brutto? Ich habe im 2. Lehrjahr 1'000.- Brutto gehabt, was sehr viel war. Ich habe es geschaft meine Japanreise ende Ausbildung zu finanzieren, durch sparen (ca. 10'000.-). Und meine Mutter ist nicht reich, sie verdient sehr schlecht.

Vor 6 Monate
Batolomeos
Batolomeos

Naja mal mehr Gehalt und bessere Bedingungen

Vor 6 Monate
Adem Beyaz
Adem Beyaz

Fachkräfte für 5 Euro/h findet man halt nicht.

Vor 6 Monate
146
146

Das alte Arbeitswertesystem aus vergangenen Jahrzehnten verträgt sich nicht mehr mit der heutigen hochdigitalisierten und -kapitalisierten Zeit. Die Folge sind massenhafte Ausbildungsabbrüche. Die junge Generation wächst anders auf als ältere Generationen. Das Internet, das Smartphone etc. prägen den Menschen enorm, ohne es bemerkt zu haben. Außerdem bekamen die Jungen von heute im Laufe ihrer kindlichen Entwicklung das Elend der Arbeit ihrer Eltern mit. Der Vater kommt kaputt, genervt, mit der einen oder anderen Krankheit (durch die Arbeit) nach Hause und redet nur davon wie "scheiße" diese Welt ist. Diese Zustände merken sich die Kinder und werden Infolge, wenn sie älter werden, bestimmte Sachen eben nicht mehr machen, weil sie nicht so enden wollen wie ihre Eltern. Genau diese dadurch entstehende verschärfte Arbeitseinstellung der jungen Generationen verträgt sich nicht mit dem immer noch gleichgebliebenen alten Arbeitswertesystem. Deshalb die vielen Probleme. Die junge Generation will sinnerfüllende, möglichst souveräne und frei von erpressendem Zwang, Arbeit leisten. Diese Einstellung ist auch im Einklang mit dem Grundgesetz (Siehe Artikel 1 - 4)

Vor 6 Monate
Markus Ramone
Markus Ramone

Lehrjahre sind KEINE Herrenjahre

Vor 6 Monate
opamoanismus
opamoanismus

Warum sind die schon so alt? In Österreich ist man schon mit 18 fertig mit der Lehre.

Vor 6 Monate
naitomea14
naitomea14

opamoanismus In der Schweiz auch. Aber ich glaube in Deutschland braucht man für viele Berufe das Abitur, heisst 12 Jahre Schule.

Vor 6 Monate
Der Wellenreiter
Der Wellenreiter

Was erwarten die Abbrecher-Trottel? Vom ersten Tag an die Arbeit zu machen, die eine Fachkraft macht und gleiche Bezahlung bekommen??? Die Azubis vergessen leider, dass sie noch nichts können. Sie haben 3,5 Jahre Zeit eine Fachkraft zu werden, denn erst dann können sie etwas vorweisen (die Grundlagen des Jobs). Auch Fachkräfte machen dann noch notwendige "niedere Arbeiten" wie Regale einräumen, kopieren, Akten schleppen und Betten machen. Wenn ein Azubi die einfachsten Arbeiten schon nicht hinbekommt, muss es halt geübt werden bis es klappt. Darum heißt es ja auch AUSBILDUNG. Rumjammern und den Fehler bei Anderen suchen ist unreflektierter Unsinn und lässt solche Leute immer wieder anecken.

Vor 6 Monate
CreepGH
CreepGH

Cola Kinder halt

Vor 6 Monate
8DoPsTa6
8DoPsTa6

also wenn ich mir die jungen menschen aus meiner umgebung so anschaue: die wollen nen focus st fahren, ne reise machen aber ausbildung auf garkeinen fall und schon garnicht handwerklich.

Vor 6 Monate
Ed Bighead
Ed Bighead

Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Vor 6 Monate
Sheesh Lord Swaggins
Sheesh Lord Swaggins

Ich habe damals meine Ausbildung abgebrochen weil sie mich fertig gemacht hat. Jetzt mache ich mein Abitur nach. Kurzer Exkurs in die Industrie: Große Firmen sollten wieder anfangen ihre Lehrlinge zum Großteil der Ausbildung in die Abteilungen zu lassen, statt sie zwischen den Berufsschulblöcken in betriebseigenen Ausbildungswerkstätten zusätzlich mit Theorie zuzuballern. Ich wusste bis kurz vor dem Abbruch nicht, "wer" ich in der Firma mit meiner Ausbildung werde. Die zuständige Personalerin meinte damals "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und sie hätte damals in ihrer Ausbildung oft und viel geweint - somit ist das wohl okay und gut so - und da sage ich ganz ehrlich: Wenn das die Norm ist, an der sich so jemand orientiert, dann ist einiges schief gelaufen. Ich kann mir vorstellen, dass viele Unternehmen solche "gebrannten Kinder" haben, die dann für die Azubis zuständig sind. Wenn sich da nichts ändert muss sich niemand wundern, dass viele Jugendliche abbrechen bzw. den Betrieb wechseln. Meiner Meinung nach sollte man das Personal, das für die Azubis zuständig ist sorgfältiger aussuchen. Leute, die mit ihrem Leben nicht zufrieden sind und einfach von ganz unten noch weiter runter treten wollen sollten den Azubis fern bleiben, denn "wenn das schon so anfängt, wo soll das nur enden?"

Vor 6 Monate
Günter Schwarz
Günter Schwarz

Wenn Ihr kb auf eine Ausbildung habt dann geht doch einfach studieren :) Ist sowieso viel angenehmer

Vor 6 Monate
shoKuu H.
shoKuu H.

Ich habe zwar bei mir nicht hingeschmissen, aber Azubis wurden in meinem Lehrbetrieb als günstige Arbeitskräfte missbraucht. Gelehrt wurde da nur sehr weniger und der Ausbilder hatte immer Home-Office. Das wurde auch nach wenigen Wochen klar, wenn man sich in der Berufsschule ausgetauscht hat. Nachdem ich bei der IHK geklagt hatte und um einen anderen Ausbildungsplatz gebeten hatte und was meine Möglichkeiten sind, hat man mich müde belächelt und mit den Worten "Die haben doch ein Ausbilderschein" abgespeist. Das war den völlig egal, hauptsache die Quote ist erfüllt.

Vor 6 Monate
asterixxer
asterixxer

An alle die hier nur ueber die faulen Azubis ablaestern: Es gibt wirklich Betriebe die Ihre Azubis nur ausnutzen. Habe ich selber im Freundeskreis erlebt. Wollte sich zum Reiseverkehrskaufman in einem Reisebuero ausbilden lassen, durfte aber nur Kataloge auspacken und rumschleppen. Ist dann zur DB gewechselt und konnte da eine vernuenftige Ausbildung machen bzw. weiterfuehren.

Vor 7 Monate
Fusel T_T
Fusel T_T

sagt mal wie verwöhnt sind die Lehrlinge heute ---Lehrjahre sind keine Herrenjahre -- Thema Bezahlung was hier zu oft bemängelt wird ihr glaubt ihr bekommt zu wenig, ihr Lehrlinge kostet einem betrieb geld .-abhängig von der Lerngeschwindigkeit eines Lehrlings bis ende 2 - 3 Lehrjahr und da fallen oft kosten wie Materialschäden Fehlbestellungen oder einfach die stunden die aus gelernte Kräfte brauchen um eure fehlerhafte Arbeit zu korrigieren -komme aus dem Handwerk und habe in den letzten 10 jahren immer wieder gehört ich darf dies nicht ich darf das nicht weil noch nicht volljährig usw. -genauso jungs die die Grundtechniken noch nicht drauf haben wollen schon nen schritt weiter und das nächste lernen /anfangen .-lobenswert bringt aber nix den leuten von allem nen bischen beizubringen wenn dann jedes mal einer hinterher arbeiten darf .also schritt für schritt ist nun mal langwierig aber wenn am ende der lehrzeit die Grundtechnik sitzt passt das ,denn die eigentliche Erfahrung sammelt man erst nach der Ausbildung .-was betriebe angeht die ihre lehrlinge ausbeuten (damit meine ich nicht ne niedrige Ausbildungsvergütung) wie z.b. überstunden wegfallen lassen oder regelmäßig sonder arbeiten außerhalb der normalen Arbeitszeit nach der schule antreten lassen usw - nun ja halte ich nix von aber jeder lehrling hat das recht seinem cheff auch entgegenzutreten und so klärend beizutragen und wenns nicht besser wird gibts auch andere betriebe .

Vor 7 Monate
Aenfund Fund
Aenfund Fund

Ich werd nie verstehen wie man ne Ausbildung machen kann. Da rackert man sich ab, nur im besten Fall 40 Stunden oder mehr die Woche für 1400 Netto zu arbeiten, viele sogar für weniger. Macht doch null Sinn. Dann lieber studieren, in der Regel weniger hart arbeiten und dafür 2000 bis 5000 oder mehr Netto.

Vor 7 Monate
TheAimlessWarrior
TheAimlessWarrior

2.000-5.000 MEHR Netto? Bitte was??? Du verdienst also bis zu 8k Netto? Was hast du studiert? Das muss ich auch studieren! Quacksalber!

Vor 2 Monate
barcadiflavoir2008
barcadiflavoir2008

die dicke ist auch der einzige mensch mit nem schiggy-tatto...

Vor 7 Monate
D4CyDominik
D4CyDominik

Ich hab meine Lehre zum Maler und Lackierer auch hingeschmissen weil die bezahlung mit 400euro einfach scheiße war... Arbeite jetzt aber als Schiffs und Industriereiniger und verdiene 1500-1600 Euro im Monat... man braucht keine Lehre um Geld zuverdienen das geht auch ohne lehre

Vor 7 Monate
Anonymous
Anonymous

Also in meiner Ausbildung als Elektroniker musste ich den Boden fegen und Kaffee servieren für 550€ im Monat und ich dachte mir wo ich da gelandet bin.. sofort im 2. Monat abgebrochen und mein Abitur gemacht und Studium angefangen :) Ausbildungen sind streng genommen billigere Service Arbeitskräfte

Vor 7 Monate
InBouncii
InBouncii

Der Beitrag hat irgendwie überhaupt nichts gebracht. Nette Fallbeispiele aber mehr auch nicht. Hab mir das angehört und nun ?

Vor 7 Monate
Daniel R.
Daniel R.

Also ich habe im betrieblichen Teil meiner Berufsausbildung zum Bau- und Möbeltischler sehr viel gelernt, was nicht zu guter letzt daran gelegen hat, dass ich mich bei einem bekannten Familienunternehmen in meiner Stadt beworben habe. in diesen zwei Jahren, habe ich durch anmeckern und anschreien, teilweise auch Ohrfeigen hervorragend gelernt, wie man die Werkstadt richtig reinigt, das Brennholz schneidet, den Ofen füttert und den Gesellen jeden Scheiß hinterher räumt. Laut meinen Chefs und den Gesellen, konnte ich nichts, war zu nichts zu gebrauchen und würde eh durchfallen. Man hat sogar versucht mein Gesellenstück zu manipulieren. (Achtung Sarkasmus) Am Ende hab ich nur mit einer guten 3 bestanden, weil ich den Prüfer bestechen konnte und nicht, weil ich in der Berufsschule aufgepasst und hervorragend zinken konnte ... laut meinen Chefs! Jaja, ist bloß erstaunlich, dass ich überhaupt der letzte Azubi des Betriebes war, der überhaupt seine Ausbildung abgeschlossen hat. Auch komisch, dass man über meine sämtlichen Vorgänger das selbe sagte🙄Heute studiere ich übrigens Innenarchitektur, in der Hoffnung, dass ich es dem Betrieb irgendwann in irgendeiner Weise heimzahlen kann, weil ich qualifizierter bin als beide meine Exchefs zusammen🙄... Achso, nach meiner Ausbildung litt ich unter starken Angstzuständen, jemals wieder diesen Beruf ausüben zu müssen! Vor allem die Arbeitsagentur war mir alles andere als eine Hilfe! Ich soll schön in dem Beruf arbeiten gehen, weil ich das ja gelernt habe! Von meinen psychischen Problemen wollten die nichts wissen, die wollten mich bloß wieder aus ihrer Statistik kriegen! Jaja und dann wundern sich alle, warum niemand mehr ins Handwerk will! In 90% aller Betriebe geht das so ab! Ich ärgere mich bis heute, dass ich nicht abgebrochen habe! und ich rate es aber jedem, der sich in seinem Ausbildungsbetrieb nicht wohl und ausgebeutet fühlt, diesen Schritt zu gehen, denn am Ende ist die Aussicht auf eine bessere Stelle besser, als mit "Augen zu und durch" in einem scheiß Betrieb zu bleiben. Diesen Betrieben gehört ganz eindeutig die Zulassung, ausbilden zu dürfen, entzogen und das möglichst Gestern!

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Daniel R. - Danke für den ironischen, aber mE leider wahren Kommentar. Ich wäre spätestens bei den Ohrfeigen keine Minute länger geblieben. Mein Bruder bekam eine Ohrfeige vom Lehrer, sprang auf, und schlug dem Lehrer sofort eine Ohrfeige. Als Handlung im Affekt. Arbeitsagentur: Mein Bruder war nach drei Jahren Ausbildung zum Altenpfleger "neben" Vollzeit arbeiten im selben Haus, psychisch total k.o. und dringend stationär in der Klinik. Dazu mehrere ärztliche Atteste. Die Arbeitsagentur glaubte dem nicht, und zwang ihn, sich zu bewerben, auf zwölf Altenpfleger-Stellen. Alle lehnten ab, tlw. ausführlich begründet. Wegen der psychischen Gründe. Aber dem glaubte die Arbeitsagentur auch nicht, und unterstellten meinem Bruder, er hätte Alles nur erfunden und simuliert, um Absagen zu bekommen = sich vor dem arbeiten zu drücken.

Vor 7 Monate
TOFKAS01
TOFKAS01

1:30 So ehrenwert so ein Gefühl ja sein mag...davon sollte man wegkommen. Es gibt keinen einzigen Beruf und keine einzige Firma die es Wert wäre das man sich mit ihr identifiziert. Arbeit ist zur Erlangung des Lebensunterhaltes da. Wenn man einen persönlichen Sinn in seiner Arbeit haben will, soll man selber Unternehmer werden und eine eigene Firma gründen. Für alle anderen ist die Identifikation mit einer Firma völlig unnötig.

Vor 7 Monate
TOFKAS01
TOFKAS01

Das ist eben die Folge der Tatsache das viel Firmen, vor allem im Mittelstand, gar nicht fähig sind zur Ausbildung. Wenn der Auszubildende eben nur als billigerer Arbeiter angesehen wird, dann müssen sich die Firmen nicht wundern wenn nichts daraus wird. Dann sucht sich der Mensch eben eine bessere Stelle.

Vor 7 Monate
Insider Rider
Insider Rider

Scheiss Gehalt scheiss Arbeit scheiss lehrer

Vor 7 Monate
*SkyL1nE
*SkyL1nE

Ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Scheinbar ist die Generation Internet so weit entwickelt, dass selbst diese Ausbildung nicht mal annähernd mich fordert. Da ist es doch kein Wunder, wenn junge Leute lieber studieren gehen!

Vor 7 Monate
*SkyL1nE
*SkyL1nE

Und was die Personen wirklich können, das wissen nur die, die es wirklich interessiert. Das ist wie nur auf das Datenblatt eines Fahrzeuges zu schauen oder vergleichbarer auf die Taktfrequenz einer CPU. Sie ist ein wichtiger Faktor, sagt aber nicht grundlegend darüber was aus, dass sie schneller ist, wenn der Takt am höchsten ist.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+*skyL1nE - Mit Studienabschluss wird man besser behandelt, respektiert und bezahlt. Als mit einem vergleichbaren Berufsabschluss. Ich habe früher als Quereinsteiger EDV-Karriere gemacht. Bis zum EDV-Abteilungsleiter. Aber wurde tlw. abgelehnt, weil ich EDV-Informatik nicht als Studienabschluss hatte. Ein Personaler zu mir: "Ohne Studienabschluss lassen wir Keinen an unsere Computer."

Vor 7 Monate
UgandaKnuckles
UgandaKnuckles

Ich würde jederzeit egal ob Job oder Ausbildung kündigen wenns nicht passt passt es nicht und dann muss man sich was neues suchen oder sich umorientieren ABER es einfach hinzunehmen wegen dem gesellschaftlichen Druck ist einfach krank

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

Eben ! Wozu einen Beruf erlernen, der nicht zu Einem passt ? Und den man später sowieso nicht machen will ? Es ist beschissen, wenn der Arbeitstag schon morgends ankotzt.

Vor 7 Monate
Draco Meteors
Draco Meteors

Warum hat Relaxo ein Schiggy Tattoo ?

Vor 7 Monate
Dr. Eric T.
Dr. Eric T.

OK, was lernen wir aus dem Video? Ganz einfach: schau dir deinen Ausbildungsort an, mach ein Schnupperpraktikum (z.B. in den Schulferien), unterhalte dich und zum Teufel noch mal, fang damit nicht erst "1 Woche" vor Schuldende an!

Vor 7 Monate
akio
akio

generation null bock, ich bin auch einer dieser

Vor 7 Monate
BlauerRabe
BlauerRabe

Gerade im Handwerk kein Wunder. - körperlich und manchmal geistig anstrengend (Elektroniker z.B.) - manchmal wochenlange, eintönige Arbeiten (Kabelziehen, Schlitzen & Stemmen), während sich die Gesellen die Rosinen rauspicken und gerade die interessanten Arbeiten (Verteilungen verdrahten, Programmierungen) erledigen. Etwas, das man in der Ausbildung eigentlich bitter nötig hat, selbst öfters zu machen... - Arbeitszeiten (früh hoch, spät zu Hause => Arbeitsbeginn auf Baustelle => Baustelle am A der Welt) - mitunter viel Verantwortung (Strom = Lebensgefahr) - ständig läuft etwas nicht so, wie es sollte (kannste wahnsinnig werden^^) - Gesellen die Azubis "betreuen" sollen, dafür aber gar nicht qualifiziert sind (und ihnen auch nichts beibringen wollen, weil sie selbst genug zu tun haben und dafür nicht extra bezahlt werden) - (Alt)Gesellen, die ihre Azubis durch Dauergenörgel demotivieren und lieber klugsche*ssen, statt ihre jahrzehntelange Erfahrung in vernünftiger Umgangsform zu vermitteln - Arbeitsbedingungen (Hitze/Kälte & schlechtes Wetter, in Höhen, in engen, schmutzigen Schächten & staubigen Dachböden, nicht immer passendes Werkzeug dabei) - dazu kommt dann noch der Berufsschulunterricht (eher Crashkurs 1-2x die Woche), der je nach geistiger Leistungsfähigkeit in Verbindung mit den Arbeitstagen + Privatleben schlauchen kann (Mo-Do schwer körperlich arbeiten + frühes Aufstehen & lange Fahrtwege => Freitag dann schön eine Klausur schreiben in Kombi mit Prüfungsangst^^) - rauer Umgang, an den man sich evtl. gewöhnen und dabei öfters sein Ego beiseite schieben muss, damit der Tag nicht mit Mord und Totschlag endet :P - "schlechte" Bezahlung - der Anspruch, doch bitte alle Arbeiten perfekt und möglichst schnell durchzuführen und zu verstehen, obwohl einem nach 1-2x zeigen die nötige Routine fehlt. - Feedback über gemachte Arbeit gibt es entweder gar nicht (war dann wohl in Ordnung) oder in Form des Anschnauzens (war dann wohl eher nicht in Ordnung :D ) Für dieses Beispiel sind nicht alle gemacht. "Augen zu und durch" können viele heutzutage auch gar nicht mehr - und müssen sie auch nicht. Wir leben in einer Zeit mit immer mehr Möglichkeiten. Hab genügend Azubis gesehen, die nach max. 1 Jahr abgebrochen haben, weil sie sich als billige Arbeitskraft "ausgebeutet" fühlten und nicht wirklich etwas lernten. Die sind dann lieber zur Schule: Abi oder Studium. Oder haben sich einen bequemeren, besser bezahlten Ausbildungsplatz gesucht. Meistens im Büro. Und das waren jetzt keine frechen, faulen, "dumme" Azubis, die lieber während der Arbeitszeit mit ihrem Smartphone rumgedaddelt haben. Solche gibt es aber auch. Ich persönlich finde die Entwicklung gut. Viele Betriebe/Firmen jaulen, sind aber nicht bereit wirklich Geld in die vernünftige Ausbildung ihrer zukünftigen Facharbeiter zu stecken. Die Bundesregierung, die ich eher als Bundesverwaltung empfinde, müsste auch Wege suchen, derzeitige Zustände zu verbessern. Dabei sollte es aber nicht die Lösung sein, einfach "Flüchtlinge" in die Ausbildungen zu stecken und zu hoffen, dass alles am Ende gut geht.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+BlauerRabe - Keine schöne Praxis. So wolle Keiner sein Leben lang arbeiten. Und wenn Keiner Zeit hat, um die Azubis auszubilden. Der ggf. rauhe Ton im Handwerk kann nicht Jeder verkraften. Es ginge auch anders. Aber wer nicht will, der ändert sich nicht.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+BlauerRabe - So stelle ich mir das vor, im Handwerk auf dem Bau. 1. KFZ-Werkstatt, Azubi: Von Anfang an interessante Arbeiten. Tlw. zusammen mit Gesellen oder Meister, tlw. selbständig alleine. Die erste Arbeit ist sehr wichtig für Motivation. Ich machte einen Ölwechsel an einem Motorrad. Alleine. War prima. Geselle und Meister hatten immer was an mir zu kritisieren. War weit übertrieben und nicht angebracht. Aber alleine gearbeitet, war alles ok. Für den Gesellen war ich nicht kräftig genug. Aber wer hebt schon ganze Autogetriebe hoch, ohne Hilfsmittel wie zB Getriebeheber ? Der Meister bemängelte, dass ich schon, aber nicht genug Fachkenntnisse habe. Als Azubi im 1. Lehrjahr. Wie wäre es mit Ausbildung ? Dann machte ich zB Hohlraumversiegelung an Kunden-Fahrzeugen. Vorteil: Alleine und ohne Zeitdruck. Als billiger Azubi ist das möglich. Dann schweisste ich geschätzt 1.000 Blechkästen des Ersatzteillagers. Eine ganze Woche lang. Und danach baute ich das halbe Lager um. Dann waren drei Monate vorbei = Probezeit, und ich bekam überraschend die Kündigung. Wegen og Kritik. Der vermutlich wahre Grund: Ich passte Denen nicht rein. Die wollen kernige Burschen, wie sie selber. Keine Schlauen mit Brille. Außerdem bekam ich anfangs keinen Ausbildungsvertrag. Erst durch meinen Druck nach sechs Wochen Arbeit. Es war sehr merkwürdig. Vielleicht war alles geplant ? Inkl. meiner Kündigung ? In der 2. KFZ-Werkstatt war alles anders. Nur einfache Arbeiten. Meistens Kunden-Autos waschen und polieren. Meine Kündigung bekam ich bereits nach sechs Wochen in der Probezeit. Ich sei ihnen nicht schnell genug bei der Arbeit. Ich vermute eher: Es war wieder mein Typ, der Denen nicht passte. Seitdem, nie wieder ins Handwerk. Ich passe nicht zu Denen. Egal, wie gut ich arbeite.

Vor 7 Monate
Dackel Yolo
Dackel Yolo

Muss ich nicht mal angucken ! WEGEN AUSBEUTUNG !

Vor 7 Monate
Marron Ichigo
Marron Ichigo

Das ist ja leider heute häufig so, dass ob Azubi oder Ausgelernte, man soll ganz stumpf seine 3 - 4 Aufgaben machen, bitte keine Verbesserungsvorschläge, bitte keine Eigeninitiative (man hat ja sowieso keine Ahnung), wenn man dann freiwillig mehr macht als erfordert, fangen Mitarbeiter an zu lästern, dass man sich Überstunden erschleichen wollen würde, etc. Als ich Azubi war, bin ich auch in einem Schuppen gelandet, da war sogar der für mich Zuständige Prüfer bei der IHK und hat sich um gar nichts gekümmert. Seine Mitarbeiter sind ihm auf der Nase rumgetanzt und wir waren als Mediengestalter dafür da um die gedruckten Produkte zu verpacken und zu falzen (wo die Maschine aufgab) obwohl wir sogar zuvor gefragt hatten, ob wir solche Arbeiten machen müssen und es verneint wurde.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Marron Ichigo - kfm. Lehre im Mittelstand. Jeweils sechs Monate lang in einer Abteilung. Jeden Tag die gleiche Arbeit. Keine Ausbildung, außer bei einem Angestellten im Versandbüro. Unser kfm. Ausbilder war nur Formsache. Der hatte nie Zeit für seine Azubis. Für mich ok, wenn der Azubi auch ganz einfache Arbeiten macht. Denn ein Angestellter wäre dafür "zu teuer."

Vor 7 Monate
Max Musterfrau
Max Musterfrau

Ich würde mir das auch nicht antun mich vom Meister gängeln zu lassen pfff Ich würde zum Amt gehen, ohne Ausbildung können die einen eh kaum vermitteln, und dann Erstaustattung & Harz4 abgreifen. Da gehe ich lieber zum Baden und genieße die Dummheit der Arbeitenden die sich in einer Leihbude für paar Euro bücken.

Vor 7 Monate
Max Musterfrau
Max Musterfrau

sunnymas wo Du Recht hast..

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Max Musterfrau - So einfach ist das nicht. Wenn man selber die Ausbildung abbricht = selbst verschuldet. Das könnte Nachteile einbringen, zB Sanktionen. Erstausstattung für eine eigene Wohnung: Erst mit 25 J. Darunter gibts nix. Und auch keine Whg.miete durch Hartz-4. Als Ungelernter kann man für jede einfache Arbeit vermittelt werden. Auch zB als ungelernte Aushilfe. zB befristet. zB auf Messen. Eine Firma heuerte Arbeitslose an, vermutlich Hartz-4 Empfänger, zum Inventur zählen in versch. Supermärkten. Während bei Gelernten ist man vorsichtiger, sie für ungelernte Jobs zu vermitteln. Aus Angst dass unzufrieden, unterfordert, Abbrecher des Jobs. Ein Vollzeit-Job via Leiharbeit bringt etwa 400,-. Euro / Monat mehr ein, als Hartz-4 für singles. Das Gegenagument = falls Jemand nicht Vollzeit arbeiten will.

Vor 7 Monate
Stoff Fetzen
Stoff Fetzen

Bei meiner Ausbildung zur Mediengestalterin gab es einen unglaublichen Konkurrenzkampf. Immer wieder wurde betont, wie glücklich wir uns schätzen können, dass wir ausgewählt worden sind. Immerhin stünden mindestens 300 junge Leute auf der Matte, die mit gleichen Fähigkeiten parat stehen würden, uns abzulösen. 60-stunden-Wochen waren nicht unüblich. Nach der Berufsschule gings immer noch bis Schluss in die Agentur. Meine Ausbilderin ging nach 2 Monaten in den Mutterschutz und kam bis zum Schluss meiner Ausbildung nicht zurück. Hab ich etwas wissen wollen, musste ich mir Tutorials online ansehen. Das Tagesgeschäft wurde mir einen Tag erklärt, das musste dann sofort sitzen. Wenn ich am Tag weniger als 6 abrechnbare Stunden auf dem Tageszettel hatte, hab es lauten Stunk und die ständige Erinnerung und die eigene Ersetzbarkeit. Sei immerhin eine Branche, die sehr beliebt ist und da "müsste" man sich eben durchbeißen. Wers nicht erträgt, solls lassen. Ich habe mich konstant minderwertig, müde und krank gefühlt. Ich leide seither unter Panikattacken. Ich wachte damals mitten in der Nacht schweißnass auf, weil ich träumte , mein Chef sagte mir ich bin zu unkreativ für den Beruf. Geschlafen habe ich selten mehr als 4 Stunden. Mein Gewicht schwankte zwischen 60-80kg. Bis heute, 6 Jahre nach der Ausbildung und mit Berufserfahrung und einem Bachelor in der Tasche, kann ich sagen, dass ich NIEMANDEM der kein ehrgeiziger Soziopath ist, in die Medienbranche gehen sollte. Ausbeutung pur bei hohem psychischen und kreativen Druck. Aber die Leute bewerben sich munter weiter, selbst wenn der Berufsmarkt völlig übersättigt ist und es keine festen Stellen gibt. Viele meiner ehemaligen Klassenkameraden waren/ sind entweder in der Klapse, fliegen ständig aus der Krankenversicherung weil sie keine feste Anstellung kriegen oder arbeiten für 1300 Euro brutto 70 Stunden die Woche. Geht nicht davon aus, dass ihrs schon schafft, wenn ihr ehrgeizig seid. Diese Branche frisst euch und kotzt euch angekaut wieder aus.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Stoff Fetzen Die Branche eine Kastrophe - das hörte ich auch von meinem Neffen. Er ist studierter Informatiker und Software-Programmierer. Aber die Jobs waren und sind so hart, dass es ihn nur noch ankotzt. Aber er muß es tun, weil er inzwischen Familie und Eigenheim bezahlen muß. In einem Job verdiente er viel Geld. Anfangs 7.000,- Euro, später 10.000 Euro/Monat brutto. Aber sein Boss erwartete dafür vollsten Projekt-Einsatz, was bis zu 16 Stunden/Tag sein konnte. Überstunden natürlich ohne Bezahlung. Ist ja ein Gehalt, kein Lohn. Und bei dem hohen Gehalt erst recht. Im Büro verlangte sein Boss teure Kleidung. Und ein gewisses Niveau, was für ein Auto seine Mitarbeiter privat fahren. So nach und nach kündigten viele Mitarbeiter. Trotz des hohen Gehaltes. Deren Arbeit mußte von den restlichen Mitarbeitern übernommen werden. Was deren Arbeitsbelastung noch weiter anstieg. Schließlich kündigte auch mein Neffe. Das war zu hart verdientes Geld.

Vor 7 Monate
Stoff Fetzen
Stoff Fetzen

Ja, du hast recht. Finde es auch sehr schade, dass das drumherum so nervenaufreibend ist. Wenn es nur um die Tätigkeit ginge, hätte ich gerne 60-70 Stunden die Woche gearbeitet. Wenn man sich nur ein kleines bisschen wertgeschätzt, betreut und entsprechend vergütet gefühlt hätte. Ich habe inzwischen ja auch umgesattelt, bewerbe mich jetzt für den Master. Hier und da kommen mir meine Fähigkeiten an den Gestaltungsprogrammen noch zu nutze - für viel mehr als eine kleine Finanzspritze läuft es aber nie hinaus. Der Beruf ist wunderschön - die Branche eine Katastrophe.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Stoff Fetzen - Ich las mehrmals, dass Mediengestalter nach der Ausbildung arbeitslos waren und blieben. Und deswegen den Beruf bereuten, und auf was Anderes umsattelten.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Stoff Fetzen - Sowas ist was für Leute, die Leidenschaft dafür haben. Die gerne auch 60 Stunden/Woche darin arbeiten. Und auch dafür leidensfähig sind. Ich habe früher ähnlich gearbeitet, als Software Programmierer und -entwickler. Weil ich es gerne gemacht habe. Dann habe ich in andere Betriebe gewechselt, um damit mehr Geld zu verdienen. Aber dort war die Arbeit nicht schön, und enttäuschend. Also gab ich die Programmierung auf, und wechselte als EDV-Fachmann in die industrielle Anwendung. Dort bis zum EDV-Abteilungsleiter. Die Drohungen, dass Andere gerne MEINEN Platz haben wollen - lassen mich kalt. Das ist zB nur Psycho-Druck, damit die Mitarbeiter noch mehr arbeiten sollen. Wenn es dem Boss nicht passt, dann kann er mir ja kündigen. Ich bin in manchen Jobs so extrem schlecht behandelt worden, dass ich deren Wunsch nach Kündigung meinesArbeitsvertrages sofort zustimmte. Wer mit solchen üblen Tricks arbeitet und so übel mit Menschen umgeht, trotz bester Leistung und keine Schuld, da bleibe ich keine Minute länger. Später bereuten sie die Kündigung. Weil sie keinen Besseren finden konnten.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

In über 40 Jahren, scheint sich in Dtl. kaum gebessert zu haben. (Meine Erfahrung und Eindruck) Mit tlw. Ausbildungsbetrieben, die ihre Azubis übel behandeln, oder gar nicht ausbilden. Und damit pauschal einen schlechten Ruf auf alle Lehrstellen verteilen. Allerdings gibt es auch mehr Azubis als früher, die keine Lust für Arbeit und Beruf haben. Und das nur machen, wegen dem Geld dafür ? Deswegen bilden Manche gar nicht mehr aus. Um sich Mühe und Ärger mit Solchen zu ersparen.

Vor 7 Monate
Daisuke86
Daisuke86

damals in der schule war ich dein großer schwarm der träume heut denkst du vieleicht nicht mehr an mich und ich starb aus liebe falls du dies liest dann folge mir durch suizid und wir fliegen gemeinsam durch alle geistigen räume denn es wäre umsonst wenn ich aus gottes seelenteich in dem alle beieinander sind über umwege diesen text schriebe möchte dir sagen auch wenn du mich vieleicht vergessen hast du gestandest mir deine liebe und ich war blind... wurd von anderen ausgenutzt und hintergangen komm zu mir denn jeder tag den du hier umsonst verweilst weil du in dieser angeblich tollen welt das allerbeste verpasst DENN WENN du mir folgst DANN können wir ein oder unendlich neue gemeinsame leben anfangen würden uns nie mehr trennen wären perfekt in aussehen und geist an nichts mangelt es uns und kein stress den wir erleben so schrub ich über umwege damit du bescheid weist was bringt es dir noch auf dieser kalten herzlosen egoistischen welt in der man dich allein lässt nach dem der selben prinzip der einfälltigen menschen und niederen ziele zu streben?

Vor 7 Monate
q cores
q cores

1:25 : die hat ein fucking schiggy-tattoo, ist damit diskreditiert LOL

Vor 7 Monate
Diablokiller999
Diablokiller999

Ich hatte glücklicherweise einen Ausbildungsbetrieb, in dem sich 1A um die Azubis gekümmert und jede gesetzliche Regelung pingelig genau eingehalten wurde (maximale Arbeitszeiten pro Tag, Pausenzeiten, Mindesturlaub für Azubis unter 18 etc.). In meiner Berufsschulklasse waren aber auch einige Azubis in anderen Betrieben, die regelmäßig 50-60 Stunden pro Woche arbeiten mussten, auch Samstags und Sonntags, der Arbeitgeber das Gehalt erst versetzt oder gar nicht gezahlt hat oder die Azubis während oder nach der (8 stündigen) Berufsschule wieder in den Betrieb gerufen wurden. Ja, es gibt die arbeitsunwilligen Azubis, davon hatten wir im Jahrgang genau Einen und ich kann mir kaum vorstellen, dass der Schnitt in anderen Branchen so viel schlechter ist.

Vor 7 Monate
Geistplan Strukturen
Geistplan Strukturen

Nicht als Ausbildung ist es so. Kommt man als Fachkraft in eine Firma, wird erwartet dass Du das Wunderkind bist und Du wirst auch wie Dreck behandelt. Es wird Zeit für einen Wandel.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Geistplan - Diese Einstellung erlebe ich bereits bei Stellenangeboten, Bewerbungen und Vorstellungsgesprächen. Sehr hohe Ansprüche - aber am besten nur zum halben Gehalt. Nach dem Bewerbungsgespräch: Rundgang durch den Betrieb. Ein Mitarbeiter warnte mich heimlich vor dem Job. Man wäre dabei so im Stress = keine Zeit fürs Mittagessen. Viele ausl. Fachkräfte meiden Dtl. - Oder sind vom Job enttäuscht. Ein zugelassener und erfahrener Arzt aus Griechenland, bekam eine Anstellung in einem Krankenhaus in Dtl. Aber er wurde nur Assistenzarzt = Gehilfe. Er durfte als Arzt kaum mitreden. Am besten nur gehorchen und arbeiten. In Griechenland wurde er viel besser behandelt und respektiert.

Vor 7 Monate
Daria Watson
Daria Watson

altes Sprichwort: Lehrjahre sind keine Herrenjahre.

Vor 7 Monate
Matthias Albers
Matthias Albers

Leute. Das Leben ist nicht leicht.

Vor 7 Monate
froschen mia
froschen mia

Ich hätte meine Ausbildung damals auch beinahe abgebrochen aber meine Eltern haben mich zum durchhalten überredet. Heute bin ich froh darüber. Ich habe gelernt mich durchzubeisen auch mal unangenehme Situationen auszuhalten. Das hat mir im Nachhinein im Leben sehr geholfen und ich bin schneller erwachsen und reifer geworden. Nach der Ausbildung habe ich das Abi nachgeholt und studiert. Während des Studiums konnte ich die Ausbildung nutzen um Stundenweise zu jobben und so gutes Geld zu verdienen, ohne Ausbildung hätte ich vermutlich irgendwo kellnern müssen oder ähnliches und deutlich mehr und härter arbeiten müssen um mir mein Studium zu finanzieren. Manchmal ist es einfach besser sich zurchzubeisen vor allem dann nicht wenn man keine klare Perspektive vor Augen hat oder gar einen neune Ausbildungsplatz.

Vor 7 Monate
Ilotoxy
Ilotoxy

Ich habe eine Ausbildung zum Fachinformatiker gemacht. Die Vergütung war absolut unterirdisch, wir Azubis wurden nur eingestellt um ans Telefon zu gehen, Kaffeemaschinen zu reinigen, Blumen gießen und Müll rausbringen. Ich hatte in den ersten 5 Monaten einen Ausbilder, danach ist er gegangen und es gab keinen Ersatz. Wir wurden mit Videokameras überwacht - selbst der Gang zum Klo. Und wehe dem, der zu lange auf dem Klo saß! Anschnauzen wenn die Zeiten nicht richtig eingetragen wurden oder abgestempelt wurde war auch regelmäßig drin. Auch dumme Kommentare wenn man mal irgendwas scheiße gemacht hat weil man es nicht besser wusste waren auch an der Tagesordnung. Weder irgendwelche Sonderzahlungen oder Kosten wurden übernommen - absolut NIX. Ich habe mir alle Programmiersprachen selber beigebracht. Ich bin jeden Tag 100km mit dem Auto meiner Eltern gefahren - Wäre ich mit dem Zug gefahren hätte ich um 5 aufstehen können und wäre Abends erst um 19:00 wieder zu Hause gewesen - das musste ich auch einige Monate so durchziehen als ich noch kein Führerschein hatte. Ich hatte nach Abzug der Spritkosten ungefähr 300€ im Monat zur Verfügung - davon soll man gesund Leben??? Mehr als Tiefkühlpizza war Abends nicht drin! Hatte keine Zeit irgendwas zu Kochen. Unsere Vergütung wurde auch unregelmäßig überwiesen. Manchmal kam er erst die Woche nach Monatsende, mal davor, mal aber auch gar nicht. Ich konnte eines Tages mal nicht kommen weil ich kein Spritgeld mehr hatte wegen dem fehlender Vergütung, von dem Einlauf danach muss ich ja nichts erzählen. Shoutout zu unseren Lehrer an der Berufsschule. Das sind die einzigen Personen die unsere Arbeit während der 3 Jahre wirklich schätzten. Bei allen Problemen kann man sich an sie wenden. Absolut Top. Genau das Gegenteil von der Firma. Sie sagten das liegt zum Teil daran das die IHK froh ist über jeden Betrieb der ausbildet - Es kann jeder Ausbilden und genau da ist das Problem, das darf einfach nicht sein. Ich bin sehr traurig darüber das ich 3 Jahre meines Lebens in so einem Saftladen verschwendet habe. Mittlerweile bin ich nicht mehr so scheu und werde nach Abschluss meiner Ausbildung bei der IHK anrufen und fragen, ob so etwas erlaubt ist. Herzlichen Glückwunsch Deutschland, kein Wunder das niemand eine Ausbildung machen will!!!

Vor 7 Monate
Ilotoxy
Ilotoxy

Ja, du hast recht. Es ist immer unterschiedlich und je nach Betrieb variiert die Arbeitszeit. Aber Arbeitszeit ist ein Punkt. Wenn mir jemand sagt, ich soll um 8 Uhr erscheinen, werde ich auch um 8 Uhr erscheinen, das ist ja auch kein Problem. Was ich absolut tiefgründig hasse ist diese stasiartige Kontrolle der Vorgesetzten, so wie es bei mir bis jetzt immer war. Man hat dadurch beim Arbeiten ständig das Gefühl es würde jemand mit einem Beil hinter einem stehen. Und das bei der Bezahlung und bei dem Urlaub und in einer Ausbildung. Ein absolutes No-Go. Ein weiteres Ding ist die Bezahlung. Wie ich schon geschrieben hatte und wie bei dir auch ist die Bezahlung meist unter aller Sau. Alle sagen immer "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und "so war das bei mir auch", aber das ist falsch. Ausbildung soll einem auf ein Beruf vorbereiten. Es bringt überhaupt nichts wenn man sich die ganzen Sachen selber beibringen muss. Dabei können soviele Fehler passieren, die man später in den Job verschleppt. Für die Arbeit, die ich in meiner Ausbildung geleistet habe, hätte ich locker das Gehalt eines Mitarbeiters erhalten sollen. Zumindest in den letzten 2 Jahren meiner Ausbildung. Mich kotzt es übelst an, wenn man nicht richtig für das bezahlt wird was man eigentlich leistet. Azubis sind im Grunde einfach nur billige Arbeitskräfte. Sollte mein Kind später einmal eine Ausbildung anfangen wollen, werde ich ihm helfen und kontrollieren, ob er wirklich ausgebildet wird und ob er eine anständige Bezahlung erhält. Sollte das nicht der Fall sein, werde ich einen anderen Ausbildungsplatz für ihn suchen. Ich werde kein Vater sein der irgendwen zu seiner Ausbildung zwingt. Das habe ich bereits durchmachen müssen und werde das später meinem Kind nicht antrauen, solange sich nichts in Deutschland getan hat.

Vor 6 Monate
sunnymas
sunnymas

+ilotoxy Wg. Arbeitszeiten - völlig unterschiedlich möglich. Ganz stur-nicht eine Minute zu spät: Maschinenbau - Produktion + deren Büro. Die anderen Büros hatten Gleitzeit bis 9 Uhr. Aber wer nach 7:30 Uhr kam, wurde schief angesehen. = die Arbeiter hatten es am härtesten. EDV-Firma, Software-Entwickler: Arbeitsbeginn: 10 Uhr (ohne Kontrolle) Die anderen Mitarbeiter: 8:00 Uhr. Keiner beneidete mich darum. Denn ich arbeitete bis Mitternacht (inkl. 2 Pausen.). Jetzt muß ich 30 - 60 Minuten VORHER da sein. Zur Vorbereitung. Denn ich arbeite live im Radio. (Plus 4 Stunden Vorbereitung der Sendung in den Tagen davor.) Oder bei Veranstaltungen: Da muß ich sechs Stunden VORHER da sein. Für Aufbau der Tonanlage, Vorbereitung, Soundcheck. (Plus 4 Stunden Vorbereitung des Programmes, plus zwei Termine.) Es kann also ganz verschieden sein. Und kann gute Gründe haben.

Vor 7 Monate
Ilotoxy
Ilotoxy

sunnymas ja war ein kleiner Betrieb. Bin in 1 Monat fertig. Dein Szenario wovon du erzählst ist auch unterirdisch. Wenn mich jetzt irgendjemand anschnauzt wegen zuspätkommen ohne irgendwelche Verlustprobleme der Firma werde ich eiskalt reagieren. Sich wegen sowas rechtfertigen zu müssen ist in unserer Branche bei so einem Bürojob echt das letzte. Da ist mir auch die Kündigung egal, bei so einer Firma will ich nicht arbeiten. Vertrauens Arbeitszeit und basta. Ich wünsche dir hoffentlich vkel Erfolg in deiner neuen Firma. Ich werde morgen aber nochmal mein Kommentar ergänzen. Lg

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

@ilotoxy: - Ich wurde als Programmierer eingestellt, aber es gab kaum was zu tun. Stattdessen jeden Tag Hotline-Service für die Software-Anwender. Und über jeden Anruf ein Formular von Hand ausfüllen, mit zwei Durchschlägen. Es gab keine Besserung für mich, trotz meiner Bemühungen. Also kündigte ich. Im nächsten Job gab es sehr viel zu programmieren. Das Meiste waren aber Programmierfehler im bereits bestehenden Code. Für ein relativ geringes Gehalt. Weit geringer, als mein Arbeitgeber zahlen müßte.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Ilotoxy - Auch ein Ausbildungsbetrieb muß den geschlossenen Ausbildungsvertrag einhalten. zB Ausbildungsplan, Bezahlung auf Termin, usw. In der Praxis ist man aber m.o.w. rechtlos und machtlos. Wenn man zB keinen Betriebsrat oder Gewerkschaft hat. (Auch als Azubi kann man Gewerkschaftsmitglied sein. Sogar als Arbeitsloser.) Aber die Angst, sonst gefeuert zu werden = die Ausbildung zu verlieren. In allen meinen Lehrstellen wurde ich NICHT ausgebildet. = sich selber ausbilden, damit man die Prüfungen besteht. Und meinen Mund gehalten, um die Lehrstelle nicht zu gefährden, oder gar verlieren. Denn wenn der Betrieb nicht ausbilden will, kann man ihn nicht ändern. Und man kann es kaum beweisen. In zwei Lehrstellen wurde ich in der 3-Monate-Probezeit gekündigt. Wegen zuwenig Fachkenntnisse, oder Arbeitstempo nicht hoch genug. (Das geforderte Arbeitstempo + Qualität war nicht zu schaffen.) Obwohl man mir zutraute, dass ich alle Prüfungen bestehen würde. Seit Jahrzehnten gibt es diese Misstände. Aber Keiner tut was dagegen. Oder man wirft den Azubis vor, dass sie für ihren Beruf nicht geeignet wären. Man sollte jeden Betrieb kontrollieren, der ausbildet. Und ggf. die Ausbildungszulassung entziehen. Wenn zu schlecht, oder gar nicht.

Vor 7 Monate
GebratenerHund
GebratenerHund

Was von vornherein verboten gehört: Unbezahlte Praktika. Leider ist es bei vielen Betrieben mittlerweile Pflicht erstmal mindestens 2 Wochen Drecksarbeit unbezahlt zu machen bevor man überhaupt eine gering bezahlte Ausbildung beginnen darf!

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+Gebratener Hund - Es ist ganz einfach: Wer Einen nicht einstellen will - dann halt eben nicht. Jede weitere Minute darüber - wäre Zeitverschwendung. Ich habe einen Tag zur Probe gearbeitet. Im Sägewerk. Meine Arbeit war gut, aber der Job war für mich zu schwer = meine Absage. Trotzdem wurde ich für diesen einen Tag Arbeit sofort bezahlt. Die Arbeitgeber, die vier Wochen lang kostenlos Arbeitslose beschäftigen, und dann absagen. - stehen auf einer sog. schwarzen Liste bei den Arbeitsagenturen, für ganz Dtl. Damit sie keine Arbeitslosen mehr bekommen.

Vor 7 Monate
GebratenerHund
GebratenerHund

Es geht doch nicht ums kennenlernen, sondern dadrum maximalen Profit rauszuschlagen. Es gibt genug Betriebe, die stellen 12 mal im Jahr für einen Monat einen unbezahlten Praktikanten ein und sparen sich so eine bezahlte Stelle. Dann rühmen sie sich auch noch damit, dass sie ja jungen Menschen "eine Chance geben". Es müsste einfach staatlich geregelt sein, dass unbezahltes Arbeiten verboten ist. Wenigstens der Mindestlohn müsste immer bezahlt werden. Das schlimmste sind aber ohnehin diese fiesen, scheinheiligen und skrupellosen Bewerbungsleiter. Sie lächeln einem freundlich ins Gesicht und paar Wochen später schicken sie einem eine Absage.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

Der Arbeitgeber will nicht sprichwörtlich "die Katze im Sack" Sondern den Bewerber zuerst kennenlernen, bevor er vertragliche Verpflichtungen eingeht. Wenn Praktikas unbezahlt sind, dann würde ich ein Einfühlungsverhältnis vereinbaren. d.h. der Praktikant schaut den Anderen beim arbeiten zu. Um dadurch die Arbeit und den Betrieb kennenzulernen. Ohne selber arbeiten zu müssen. Aber gut möglich, dass sowas der Betrieb nicht eingeht. Weil der kennenlernen möchte, wie der Bewerber arbeitet. Kompromis: Unbezahlte Praktika - aber je nur eine Woche lang. Wer alle Praktikas ablehnt, muß heutzutage damit rechnen, arbeitslos zu bleiben. Egal ob nur Gesellenbrief, oder Hochschul- oder Uni-Abschluss. USA: Leichter Job-Einstieg zB über eine Arbeitserprobung. (vgl. Praktikum) Aber am zweiten oder dritten Tag bekommt man gleich eine Zu- oder Absage. Die brauchen keine x-Wochen dafür.

Vor 7 Monate
GebratenerHund
GebratenerHund

Ich finde unbezahlte Praktika einfach nur diskriminierend. Du musst etwas arbeiten für das andere viel Geld kriegen. Ich habe mich mehrfach beworben und wurde nicht eingestellt, weil ich mich weigere solche diskriminierenden Prakika zu machen. Ich habe Abitur gemacht und ein Hochschulstudium abgeschlossen. Das muss reichen mit unbezahlter Arbeit. Ein Praktikum motiviert mich überhaupt nicht was zu machen. Da bringe ich maximal 10% meiner möglichen Leistung. Da wäre es von vornherein klar, dass ich als "nicht geeignet" gelte.

Vor 7 Monate
Ondrej von Hamburg
Ondrej von Hamburg

sehen wir der tatsache ins auge, wir müssen vieles reformieren, unter anderem auch das duale ausbildungssystem. die jungen leute werden einfach nur ausgebeutet. wir sollten den nachwuchs auch nicht so durch die schule und das leben prügeln, nur, weil die industrie sagt, wir brauchen dieses und jenes ...

Vor 7 Monate
Ramona Hoess
Ramona Hoess

Lehrjahre sind keine Herrenjahre

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

... aber auch keine "Sklaven-"Jahre. Unfair: Wenn man Azubi ist, aber trotzdem nicht ausgebildet wird. Oder wenn man die Zustände und Behandlung im Betrieb nicht durchsteht. Aber die Schuld daran nicht den Tätern, sondern deren Opfern auferlegt wird. Wir haben im KFZ-Betrieb monatelang unter einem neuen KFZ-Meister gelitten. Der alle Mitarbeiter in der Werkstatt übel mobbte und schikanierte. Ich beschwerte mich beim Chef, aber der unternahm nichts. Und nichts, als ich deswegen krank wurde, und kündigte. Bis er später erfuhr, dass dieser KFZ-Meister deswegen schon woanders seine Jobs verlor. Und darauf sofort auch dort. Wir hätten besser Alle mit Kündigung drohen müssen, solange dieser KFZ-Meister noch im Betrieb ist. Denn dann hätte der Chef lieber ihm gekündigt, als uns Alle zu verlieren. Und damit wäre das Problem beseitigt.

Vor 7 Monate
Ken ken
Ken ken

Weil diese Generation paschafaul und kiffgeil ist 😂. Mal abgesehen davon das sie ständig am Handy ist 😋.

Vor 7 Monate
Ninmo Hattori
Ninmo Hattori

Ich sehe im Vergleich zu anderen das ich eine schlechtere Ausbildung habe als andere

Vor 7 Monate
mrbrokoli97
mrbrokoli97

hatte eine ausbildung als zahntechniker begonnen und abgebrochen. bezahlung war noch im rahmen und mir wurde auch viel beigebracht. jedoch kam dann eine kündigungswelle von seiten des AG, da der betrieb finanzielle schwierigkeiten hatte. daraufhin wurde viel arbeit auf die azubis abgerollt, die wir eigentlich auch nicht hätten machen dürfen. hinzu kam aber auch eine neuorientierung meinerseits und letzendlich zur kündigung von meiner aus. viele Abiturienten beginnen aber auch eine ausbildung und warten nebenher auf ein studienplatz und brechen dadurch auch vorzeitig ab

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+mrbrokoli - Die Ausbildung abbrechen, kann gut oder schlecht sein. Gut: Wenn man gar nicht für diesen Beruf geeignet ist. Schlecht: Es gibt Alternativen, wenn man nur wegen dem Betrieb abbrechen will. Ich bin der Meinung, dass man Azubis ihre Ausbildungsvergütung lassen sollte. Und nur deren direkte Kosten davon selber zahlen, wenn im Rahmen. (zB Sprit für den Motorroller, Schulmaterial, usw.) Aber sie gleich für ihren Lebensunterhalt heran ziehen, und zB aus "pädagogischen Gründen" halte ich für falsch und übertrieben. Denn dafür ist die Azubi-Vergütung nicht gedacht. Solange die Eltern Einen versorgen, steht ihnen dafür das Kindergeld zu. Denn das Kindergeld ist für die gedacht, die die Versorgung bezahlen. Und bei 100 km. Strecke zum Ausbildungsbetrieb, kommen viele Kosten zusammen. Das mag für ein Arbeitseinkommen ggf. tragbar sein. Aber nicht zB. von 750,- € Azubi-Vergütung oder noch weniger. Mich kann man Alles fragen, und Jeder darf auch anderer Meinung sein, als ich.

Vor 7 Monate
mrbrokoli97
mrbrokoli97

sunnymas ich will dir nicht zu nahe treten aber bedeutet deine antwort jetzt: geht alle arbeiten weil ich es auch muss" oder möchtest du uns mitteilen wie scheisse es dir geht? weil ehrlich gesagt hatte deine erste antwort keinen wirklichen zusammenhang mit meinem ursprünglich geschriebenen kommentar. Eltern sollten für ihre kinder sorgen können, aber ich halte nichts davon, seinen kindern alles bedingungslos zu zahlen oder zur Verfügung zu stellen! als student sollte man Selbstverantwortung übernehmen können. Wenn deine eltern dich nicht unterstützen und du 1. kein bafög bekommst und 2. wirklich keine zeit zum arbeiten findest, muss man sich halt rechtliche hilfe holen. denn du hast anspruch auf das kindergeld (mindestens). Aber bitte immer erstmal mit den eltern reden. die allermeisten unterstützen ihre kinder. vllt ist deinen nicht ganz klar wie deine situation derzeit ist. jedoch bringt es reichlich wenig, seinem frust hier im netz platz zu machen

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+mrbrokoli - Wer sich Kinder zulegt, der soll auch für sie sorgen können. Und nicht von dem bischen Azubi-Vergütung auch noch die Hand aufhalten. Ich mußte 33 % meiner Azubi-Vergütung daheim abgeben (plus mein Kindergeld.) Ich mußte jedes Mofa, Moped etc. mühsam an meinen Vater abzahlen. Ich mußte alle Fahrt- und Schulkosten selber bezahlen. Ich bekam in der Essenskantine, was übrig blieb. Weil ich mir selbst die Kantine nicht leisten konnte. Meine Eltern: Kantine unnötig. Belegte Brote genügen auch. Meine Eltern lehnten jede Unterstützung für ein Studium ab. Ich soll arbeiten gehen, und mein Geld dazu selber verdienen. Wie denn, wo die Studiengänge immer intensiver wurden ? Tagsüber studieren - nachts kellnern ? Und den Schlaf auf später verschieben ? Mein Vater verdiente A12 als Beamter. Also nicht wenig. Meine Mutter als exam. Altenpflegerin. Also "zuviel" für Bafög etc.

Vor 7 Monate
mrbrokoli97
mrbrokoli97

ja so hatte ich das mit meinen eltern, die beide sehr gut verdienen auch vereinbart. jeden monat habe ich ihnen was überwiesen, dafür, dass ich weiterhin bei ihnen wohnen und essen "durfte". das kindergeld kam auf ein extra konto und wurde für notfälle zur seite gelegt. nun bin ich darüber ganz zufrieden, denn nun studiere ich und lebe in einer WG. sprich es kommen alle kosten auf mich selbst zu. ich kann mich mit arbeit sehr gut über wasser halten. sollte es dennoch knapp werden habe ich eigene rücklagen (im notfall würden mich meine eltern natürlich auch finanziell unterstützen aber das möchte ich vermeiden). Ich bin allerdings der meinung, dass man es vermeiden sollte, eine ausbildung/beruf auszuüben weil man sofort geld braucht. damit wird man im späteren leben nicht glücklich. das ist manchmal einfacher gesagt als getan und manche haben auch keine wahl, aber versuchen sollte man es dennoch einen job zu finden, der einen wirklich begeistert oder erfüllt.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+mrbrokoli97 - Manche wechseln von sich aus den Ausbildungsbetrieb, und machen ihre Ausbildung woanders fertig. Das ist ja grundsätzlich möglich. Weil zB das Verhältnis im bisherigen Betrieb zerrüttet ist. Ein Betrieb mußte schließen, und bat einen anderen Betrieb, ihre kfm. Auszubildende zu übernehmen. Zur Fortsetzung der Ausbildung. Klappte problemlos, und wurde von der Innung genehmigt. Mein Ausbildungsbetrieb bildete mich fast gar nicht aus. Aber ich habs durchgezogen, um einen Berufsabschluss zu bekommen. Um danach meinen Lebensunterhalt, und eine eigene Mietwohnung bezahlen zu können. Außerdem mußte ich meinen Lebensunterhalt bereits während der Ausbildung an meine Eltern bezahlen. (und bei ihnen wohnen.) Obwohl meine Eltern nicht arm waren. Also mußte ich Geld verdienen.

Vor 7 Monate
God Is Alive
God Is Alive

Ich wurde in meiner Ausbildung gemobbt und schikaniert. Ich habe es trotzdem durchgezogen. Aber ich kenne genügend andere Freunde und Bekannte, welche die gleichen Zustände in ihrem Betrieb hatten und deswegen abgebrochen haben. Das ist das Problem. Der Umgang passt nicht. Vor allem im Handwerk. Da wird geklagt, dass man keine Azubis findet, die einen Handwerksberuf lernen wollen, aber wenn dann mal einer ne Ausbildung im Handwerk macht, wird die Person gemobbt und schikaniert. Dann hält man die Ausbildungsinhalte nicht ein usw. Es liegt aus meiner Sicht nicht an den Azubis. Meine Freunde waren alle sehr gut erzogen und pflichtbewusst und allgemein vorbildlich unterwegs mit guten Noten usw. Aber wenn das Arbeitsklima nicht stimmt und die Ausbildungsinhalte nicht eingehalten werden, dann ist das klar, dass der Job keinen Spaß macht und man eben abbricht. Das ist meiner Meinung nach oft ein selbstgemachtes Problem der Firmen und Betriebe.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+God is Alive - Zustimmung. Das Gleiche erlebte ich in allen drei Ausbildungsstellen im KFZ-Handwerk. Dazu m.o.w. ein recht rauher Ton im Handwerk. Scheint dort normal zu sein. Also muß man mit sowas umgehen können. Oder man ist ist im falschen Betrieb, oder gar dem falschen Handwerk. (zB Köche) So Manche bilden sich ein, man müsse Azubis so hart behandeln, um sie für den Beruf zu stählen. Das ist mE Blödsinn. Ein Umdenken ist besser. Wenn ein Betrieb nicht vernünftig mit den Leuten umgeht, dann ist das DEREN Fehler.

Vor 7 Monate
Totenkreischer
Totenkreischer

Tja. Zeitarbeiter und niedriglohner sind halt günstiger

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

Ein Leiharbeiter kostet den Entleiher ca. 30 - 40 Euro/Stunde netto. Der Vorteil des Leiharbeiters: Es müssen nur die geleisteten Stunden bezahlt werden. Bei Ausfall (zB Krankheit oder Urlaub) muß die Leihfirma Ersatz stellen. Dadurch kann man via Leiharbeiter genauer kalkulieren. Und muß bei Nichtbedarf keine Kündigungsfristen einhalten = wird ihn leichter los.

Vor 7 Monate
Mariane N. Graben
Mariane N. Graben

Was sollte einen jungen Menschen heutzutage noch motivieren, Bäcker, Schreiner oder Friseur zu werden? Das Geld? Die Annerkennung seiner Mitmenschen? Studierste nix, Wirste auch nix.

Vor 7 Monate
Hans Dampf
Hans Dampf

Also keine dieser Ausbildungen ist schlecht, nur halt die jeweiligen Betriebe dazu. Anstelle die Ausbildung komplett zu beenden, hätte ich mich erstmal nach einem anderen Betrieb umgesehn, zumindest wenn man grundsätzlich denkt, dass die jeweilige Ausbildung das richtige für einen ist. Und diese drei Auszubildenden haben im Endeffekt nur die Zustände im Betrieb kritisiert und nicht die eigentliche Ausbildung. Was nun dieser Bericht bringen soll, ist mir schleierhaft. Es gab, gibt und wird auch weiterhin schlechte Betrieb geben. Ausschlusskriterien für eine Ausbildung sind doch eher, dass man danach oft zu wenig verdient, um davon leben zu können oder man sich einfach aufarbeitet. Da braucht man sich dann auch nicht zu wundern, wenn soviele eine Weiterbildung oder gleich direkt ein Studium anfangen. Und wer eine Ausbildung abbricht, weil er in dem Betrieb nichts lernt, hat vollkommen recht. Wieso die Zeit als Billiglöhner verschwenden, wenn man was lernen will.

Vor 7 Monate
Janine Richter
Janine Richter

War auch bei mir so...im Ausbildungsbetrieb rein garnichts gelernt sondern quasi den ganzen Tag an der Spüle gestanden, Überstunden ohne Ende und das meiste brachte mir echt die BErufsschule bei. Das man dann ausgelernt als Köchin quasi keine Chance hat auf dem Markt merkt man....heute...17 Jahre nach der Ausbildung hab ich mit der Gastronomie abgeschlossen und geh stattdessen in nem Schichtbetrieb Airbags zusammenschrauben,und das ungelernt. Der Verdienst ist fast das doppelte im Vergleich zu dem was ich als ausgelernte Köchin verdiente. Würde ichs heute nochmal machen,3 Jahre meines Lebens für nen Hungerlohn und ner "Ausbildung" zu verschwenden? Ganz sicher nicht.

Vor 7 Monate
SeZo Black
SeZo Black

Ja scheiß auf Ausbildung ich werde Pokemontrainer.

Vor 7 Monate
G G
G G

Immer dieses rumgejammere. Das Leben ist nun mal kein Zuckerschlecken und jeder hat solche Phasen im Leben, da heißt es Zähne zusammen beißen und durch. Der Spruch unserer Väter, Lehrjahre sind keine Herrenjahre, hat durchaus seine Berechtigung. Sicher ist oft Bezahlung und Ausbildungsqualität schlecht, doch man sollte sich mal vor Augen halten, wie unsere Eltern noch eine Ausbildung gemacht haben. Im Gegensatz dazu sind die Standards heute enorm. Diese Kinder einer degenerierten Wohlstandsgesellschaft sollten sich klar machen, dass sie für ihr Leben verantwortlich sind und wenn der Stand der Dinge nun mal ist, dass sich eine abgebrochene Ausbildung schlecht macht, dann zieht man's entweder durch oder lässt es und lebt mit den Konsequenzen.

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+G G Mich wundert tlw. das Gejammere, weil sie zuwenig Geld bekommen würden, als Azubis. Klar, es ist wie ein Vollzeit-Job. Aber man beginnt als Ungelernter. Der Ausbildungsbetrieb hat Mehraufwendungen, zB Personalkosten des Ausbilders. Und die Ausfallzeiten, wenn Berufsschule. Das übersehen diese Jammerer leicht. Es gibt wenige Berufe, deren Azubis haben aber wirklich große Probleme. Weil sie wenig bekommen, aber viele Kosten selber tragen müssen. Ein Azubi zum orthopäd. Schuhmacher: Nur 325,- Euro/Monat. Aber jeden Tag 15 km. Strecke zur Lehrstelle. Und 350 km. zur Berufsschule. Blockunterricht und Unterbringung im Lehrlingswohnheim. Da bleibt nicht viel übrig, mE gar nichts.

Vor 7 Monate
Lochmeister
Lochmeister

"NUTZTIER"...👍

Vor 7 Monate
HofgutHaha
HofgutHaha

Was sind das den für Azubis?! Ich habe meine Lehre mit 16 angefangen. Die sind Mitte 20. Teilweise 10 Jahre älter als ich damals! Bei denen läuft grundsätzlich was falsch wenn sie dann noch nichts gefunden haben. Wahrscheinlich einfach bisher nie den Hintern hoch bekommen! Und dann gleich Ansprüche für sonst was stellen. Ist mal 18 und bricht ab. Okay Aber mit 24 hast Du den Luxus leider verpennt!

Vor 7 Monate
sunnymas
sunnymas

+HofgutHaha - Ein junger Mann bewarb sich mit 22 J. um eine Ausbildungsstelle. Bekam eine Absage, weil dem Unternehmen dafür "zu alt." Ich vermute: In Wirklichkeit Denen suspekt: Warum erst mit 22 J. ?

Vor 7 Monate
Klimmek
Klimmek

Habe letztes Jahr meine Ausbildung zum Landwirten bestanden und muss sagen, man braucht heutzutage echt Glück bei der suche nach geeigneten Betrieben. Meiner war Top.. Chef immer gut gelaunt, Arbeit satt, oft auch zusammen Abends gegrillt, nen Bier getrunken, regelmäßige Pausen und vor allem: Kaum, bis keine Hektik! Hatte zudem das Glück, dass ich mir aussuchen durfte, wie ich meine Überstunden haben wollte... Entweder ausbezahlt, in Form von höheren Monatsgehalt, oder extra Urlaubstage. Durfte mir u.A. auch immer dann Urlaub nehmen, wann ich wollte. Zwar hatte ich 5 Tage die Woche nen 10-11h Tag, aber muss sagen, die Ausbildung dort, war das schönste Arbeitserlebnis was ich mit meinen 22 Lebensjahren bisher hatte. Schade das die keine Lehrlinge übernehmen, hätte gerne dort weiter gemacht. :(

Vor 7 Monate

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